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Nun, wie die Kraatz'ſchen Halunken ihn in der Flanke enterten— den Prinzen meine ich,— da ging's bald drüber und drunter. Es war eigentlich gar keine Action. Die Hundsfötter, die Ungarn ergriffen zuerſt das Haſenpanier und nahmen dort drüben Reißaus nach der Moldau! Der Satan hat ſie Alle erſäuft, hoffe ich,— aber das Laufen ſteckt an, die Böhmen liefen auch....“
Thereſe zitterte vor ungeduldiger Spannung und vor Kälte, bei dieſen weitläufigen Ergießungen Kaspar's.„Sagt mir nur was Ihr hier wollt.“
„Gleich, gleich! Es muß aber doch in Ordnung ge⸗ ſchehen. Seht, ich dachte, ich könnte hier noch einen oder den andern guten Kameraden— denn die Böhmen ſind jetzt meine Kameraden— auffinden, den ſonſt vielleicht der Teufel holte in der kalten Nacht. Ich wußte ja, daß Haupt⸗ mann Nechodom....“
„Er ſelbſt— was wißt Ihr“, rief Thereſe zitternd vor Erwartung.
„Nun hier, wo wir r ſtehen, hier herum heißt das, hier hatten ſie ſich ja gefaßt! Vielleicht findeſt du ſogar den Prinzen ſelbſt hier, dachte ich.“
„Den Prinzen? Und Xaver war an ſeiner Seite, hier, hier auf dieſer Stelle?“ rief Thereſe außer ſich. „So laß uns ſuchen! Jedes Angeſicht beleuchten.“
„Verſteht ſich! Ich war ſchon bei der Arbeit. Der Halunke, der Zaloska, hat mich ja nur geſtört! Das verdammte Marodeurzeug fällt ja auf die Schlachtfelder wie die Raben aufs Galgenfeld! Plündern wollte der Hund! Er dachte gewiß auch, gefangen iſt der Prinz nicht, wie ſie erſt glaubten, alſo liegt er hier! Und ein Prinz hat doch etwas an und bei ſich!“
„Naver war an ſeiner Seite!“ wiederholte Thereſe noch⸗


