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den, wenn ihr einmal gewiſſe Anſpruͤche habt. Aber das ſchoͤne Fraͤulein Alexis, das die Wiedereinſetzung ihres Konigs mit einem Blicke und einem Tone
wuͤnſcht, als
waͤre ſie ein Engel, deſſen Gebete es
nothwendig bewirken muſſe, ſollte keine Neigung ge⸗ gen einen heuchleriſchen Rundkopf hegen. Was meinſt
Du— willſt D
u mir nicht erlauben, mit ihr daruͤ⸗
ber zu ſprechen? Uebrigens muß es mir am meiſten daran liegen, Eintracht unter meinen Unterthanen zu erhalten; und wenn mir das ſchoͤne Maͤdchen gut iſt, ſo wird der Liebhaber bald nachfolgen. Das war des froͤhlichen Koͤnig CEduard's Art— Eduard IV. Du kennſt ihn ja. Der Koͤnig⸗machende Graf von Warwick— der Cromwell ſeiner Zeit— entthronte
ihn mehr als froͤhlichen Da
einmal; aber er beſaß die Herzen der nien von London, und die Boͤrſen und
Adern der Weichlinge bluteten reichlich, bis ſie ihn
wieder einſetz
ten. Was ſagſt Du?— Soll ich mei⸗
nen nordiſchen Dialekr abwerfen, in meinem eige⸗
nen Charakter mit Aleris ſprechen und ihr zeigen
was Erzishung und Bildung fuͤr mich gethan haben
um ein haͤßliches Geſicht wieder gut zu machen? „Um Verzeihung, Ew. Majeſtaͤt,“ ſagte Albert
mit veraͤndertem, verlegenem Tone,„ich erwartete 74
nicht.
Hier hielt er inne, weil er keine Worte finden konnte um ſeine Gefühle dem Koͤnige achtungsvoll
genug vorzuſt
ellen, waͤhrend dieſer in dem Hauſe ſei⸗
nes Vaters und unter ſeinem eigenen Schutze war.
„Und w
as erwartete Mr. Lee nicht?“ ſagte
Karl mit merklichem Ernſte.
Albert verſuchte abermals eine Antwort hervor⸗ zubringen, aber es gelang ihm wieder nichts mehr als die Worte:„Ich hoffe, Ew. Majeſtaͤt,“ zu ſtamm⸗ len; denn ſeine tiefe, erbliche Ehrfurcht vor ſeinem
Monarchen, welche man d ten ihn ſein laſſen.
und die Pfticht der Gaſtfreundſchaft em Ungluͤcklichen ſchuldig iſt, verhinder⸗ en gereitzten Gefuͤhlen freien Lauf zu
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