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deren ſeiner Zeit die Zuchtruthe über die kommende Genergtion etwas ſtreng erhob;“ wenigſtens nach den ſchottiſchen Jünglingen zu ſchließen, welche ich in früheren Zeiten an dem Hofe Sr. verſtorbenen Maje⸗ ſtät ſah; die hatten weniger Hunger und mehr— mehr“— als er den paſſenden Ausdruck ſuchte, um das Wort Anſtand zu erſetzen, ſchloß ſein Gaſt den Satz auf ſeine eigene Weiſe—„und mehr zu eſſen, das kann wohl ſeyn,— um ſo viel beſſer für ſie.““
Sir Henry erroͤthete und ſchwieg. Sein Sohn bielt es fͤr Zeit ſich ins Mittel zu legen.„Mein
theurer Vater“ ſagte er,„bedenken Sie wie viele
Jahre ſeit 1638, wo die ſchottiſchen Unrnhen zuerſt anfingen, verfloſſen ſind, und ich bin uͤberzeugt, daß Sie ſich nicht mehr daruͤber wundern werden, daß waͤhrend die ſchottiſchen Barone fuͤr eine oder fuͤr die andere Sache beſtaͤndig im Felde waren, die Erzie⸗ hung ihrer Kinder zu Hauſe ſehr vernachlaͤſſigt wer⸗ den mußte, und daß junge Leute von dem Alter mei⸗ nes Freundes beſſer das Schwerdt zu handhaben und die Lanze zu fuͤhren verſtehen, als ſie von den Ge⸗ braͤuchen einer Geſellſchaft wiſſen.“ 4 „Dein Grund iſt treffend“ ſagte der Ritter; nund da du ſagſt, daß dein Page Kernigo zu fechten verſteht, ſo wollen wir es ihm in Gottes Namen nicht an Sveiſe fehlen laſſen.— Sieh, wie eifrig er nach jener kalten Hammelskeule hinſchielt— um Gottes⸗ willen, lege ſie ihm nur ganz auf ſeinen Teller!“
„Ich kann dickes und duͤnnes beißen,“ ſagte der
ehrenwerthe Mr. Kernigo,„ein hungriger Hund laͤßt ſich hartes Fleiſch an einem tuͤchtigen Knochen wohl ſchmecken.“ 1 „Nun Gott ſey uns gnaͤdig, Albert“ ſagte Sir Penh leiſe zu ſeinem Sohne,„aber wenn das der ohn eines ſchottiſchen Pairs iſt, ſo moͤchte ich der engliſche Bauer nicht ſeyn, der fuͤr ſein altes Blut, fuͤr ſeinen Adel und fuͤr ſeine Guͤter, wenn er wel⸗ che beſitzt, mein Betragen mit ihm tanſchen wollte.—


