Teil eines Werkes 
11. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 2. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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115 ſenu Liebe gegen Sie und die Ihrigen erfuͤllet ind..

Laß hoͤren, Freund; wir ſind heutigen Tages nicht ſehr an gute Wünſche gewoͤhnt, und ihre Sel⸗ tenheit ſchon wird ſie uns willkommen machen.

Io moͤchte gerne, Sir Henry,(da Sie mir keinen liebevolleren Namen geben wollen), dieſe Wuͤn⸗ ſche in Thaten verwandeln koͤnnen. Ihr Schickſal iſt einmal ſchlimm, und ich fuͤrchte, es koͤnnte noch ſchlimmer werden. 4

Schlimmer, als ich es erwarte, kann es nie werden. Neffe, ich ſchaudere vor dem Wehſel mei⸗ nes Glückes nicht zuruͤck. Ich werde groͤbere Kleider tragen, werde mich von gewoͤhnlicherer Koſt naͤhren man wird ſeinen Hut nicht mehr vor mir abzie⸗ hen, wie man es that, als ich groß und maͤchtig wgr. Aber was thut das? Der alte Henry Lee zog. feine Ehre ſeinem Ditel, und ſeinen Glauben ſeinem Lande und ſeiner Herrſchaft vor. Habe ich nicht den Dreißigſten im Januar erlebt? Ich bin weder ein Zeichendeuter noch ein Aſtrolog; aber der alte Will lehrt mich, daß wenn die grünen Blaͤtter abfallen, der Winter ſich naht, und Dunkelheit erfolgt, wenn die Sonne untergeht.

Bedenken Sie einmal, Herr, ſagte Oberſt Everard,wenn Sie, ohne daß man Unterwerfung oder einen Eid forderte, ohne daß man Ihnen eine ausdruͤckliche oder ſtillſchweigende Verbindlichkeit auf⸗ erlegte, außer daß Sie den oͤffentlichen Frieden zu ſtoͤren nicht reizen, wenn Sie ſo wieder in das Jaäͤ⸗ gerhaus zuruͤckkehren koͤnnten, und Ihre gewoͤhnlichen Einnahmen und Beſchaͤftigungen wieder haͤtten ich habe große Hoffnungen, daß man das erlauben oder wenigſtens ſtillſchweigend dulden wird. 1

Ja ich verſtehe Dich, man will minh behandeln, wie die koͤniglichen Muͤnzen, die mit dem Stempel des Rumpfes bezeichnet werden, um ſie gangbar zu

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