Teil eines Werkes 
11. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 2. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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huenden Geiſtlichen haͤtte ehrfurchts⸗

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ſter entſtellt geweſen, welches das linke Auge und

einen Theil des

in ſeinen*

ſen waͤren che de ger, als warne er ihn, den Got⸗

tesdienſt zu ſtoͤren und wieß ihm einen Platz an,

ſem Schritte begab, und andaͤchtig niederkniete, als

ſchen Glauben auferzogen worden; er war ein Mit⸗ glied der Sekte, die in ihrem Urſprung die Lehren der engliſchen Kirche und ſogar ihre Hierarchie nicht verwarf, ſondern nur bei gewiſſen Ceremonien, Ge⸗ braͤuchen und Ritualen, auf welchen der beruͤhmte, ungluͤckliche Laud mit unzeitigem Eigenſinn hielt, von der damals herrſchenden Kirche abwich. Waren alſo auch die Grundſaͤtze, welche Everard in dem Hauſe ſeines Vaters eingeſogen hatte, den Lehren der eng⸗ liſchen Kirche entgegen, ſo ſoͤhnte ihn doch die Re⸗ gelmaͤßigkeit, mit welcher der Gottesdienſt dieſer Sekte von der Familie ſeines Oheims zu Woodſtock gehal⸗ ten wurde, wieder mit derſelben aus; denn in den Zeiten ihres Gluͤckes hielten ſie gewoͤhnlich einen Caplan fuͤr dieſen beſondern Zweck.

So tief nun auch die Verehrung war, mit wel⸗ cher er dem eindrucksvollen Gottesdienſte der Kirche tuhoͤrte, ſo konnten ſich doch Everards Augen nicht enthalten, zuweilen nach ſeiner Alexis hinzublicken, und ſeine Gedanken ſich auf die Urſache ſeiner Anwe⸗ fenheit zu richten. Das Fraͤulein ſchien ihn ploͤtzlich zu erkennen, denn eine ungewoͤnhliche Roͤthe uͤberflog