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jetzt, wie Wildrake bemerkte, beſſer, als ſonſt, denn die Puritaner beſaßen einen eigenen Scharfblick, Be⸗ trügereien dieſer Art zu entdecken; dabei war ſein Maaß kleiner, und ſeine Preiſe groͤßer geworden. Dieſer wich⸗ tige Mann ſagte ihm alſo, der Lord General ließe ohne weiteres Perſonen jeden Nanges und Standes vor ſich; und er wuͤrde ohne weiteres morgen um acht Uhr Au⸗ dien; bei ihm erhalten, wenn er ſich am Schloßthor ein⸗ ſinde, und ſich als Ueberbringer von Depeſchen an Se. Excellenz melden ließe.
Zur beſtimmten Stunde begab ſich der verkleidete Royaliſt in das Schloß. Die Soldaten, welche in ro⸗ then Roͤcken und mit ſinſteren Mienen, das Gewehr auf der Schulter, am aͤußeren Thore des ehrwuͤrdigen Ge⸗ baͤudes Wache hielten, ließen ihn ohne Umſtaͤnde durch. Wildrake ging uͤber den Hof und warf einen Blick auf die ſchoͤne Kapelle, welche erſt vor Kurzem den ungeehr⸗ ten Leichnam des hingerichteten Kuͤnigs von England in der finſteren Stille ihrer Grabgewoͤlbe aufgenommen hatte. Die Rürkerinnerung an dieſen ergreifenden Ge⸗ genſtand haͤtte Wildrake faſt bewogen, lieber ſchaudernd zuruͤkzukehren, als dem finſteren kuͤhnen Manne unter die Augen zu treten, dem man vor allen anderen die Schuld an dem traurigen Ausgang dieſer Sache zu⸗ ſchrieb. Aber da er von der Nothwendigkeit überzeugt war, die Aufwallungen ſeines Gemuͤthes zu unterdruͤcken, ſo eilte er, das Geſchaͤft zu verrichten, das ihm ſein Freund, gegen den er ſich ſo verpflichtet fuͤhlte, aufge⸗


