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geſprochen, als er ſich umwandte, die Huͤtte verließ; als ſchaͤme er ſich der Zartlichkeit, die ſich in ſeine Rede gemiſcht hatte, eilte der junge Republikaner feſt und entſchloſſen fort, und der Mond verbreitete ſein helles Licht und den herbſtlichen Schatten uͤber den weit ausgedehnten Wald.
4 Alexis, welche waͤhrend der ganzen Scene in der furchtbarſten Angſt ſchwebte, daß die Heftigkeit des Temperamentes Ihres Vaters ihn verleiten moͤchte, von heftigen Worken zu heftigen Handlungen uͤberzu⸗ gehen, ſank, als der junge Everard die Huͤtte verlaſ⸗ ſen hatte, auf einen Sitz, der von Weiden geſloch⸗ ten war, und verſuchte es, Ihre Thraͤnen zu verber⸗ gen, die von innigen Dankſagungen begleitet waren, welche ſie mit gebrochener Stimme gen Himmel ſandte, dafür, daß trotz der nahen Verwandſchaft der Par⸗ theien keine ungluͤckliche That die gefahrvolle heftige Unterredung beſchloſſen hatte. Phoͤbe Maiblume zwang ſich der Geſellſchaft wegen, mitzuweinen, wenn ſie ſchon von dem Vorgefallenen wenig verſtand; jedoch ſoviel davon begriff, daß ſie ſpaͤterhin einem halben Dutzend Buſenfreunde erzaͤhlen konnte, daß ihr alter Herr
Sir Henry entſetzlich erbost geweſen waͤre, und ſich
faſt mit dem jungen Everard geſchlagen haͤtte, weil er drauf und dran war, Ihr Fraͤulein zu entfuͤhren.—
„Und was haͤtte er wohl auch Geſcheiteres thun koͤn⸗
nen,“ ſagte Phoͤbe,„da er ſah, daß dem alten Mann, weder fuͤr ſich noch fuͤr Fraͤulein Aleris etwas uͤbrig blieb. Aber Mr. Markhand Everard und unſere Dame die ſprachen ſo verliebte Dinge zuſammen, wie man ſie ſogar in der Geſchichte des Argalus und der Par⸗ themir nicht findet, die doch, wie das Mährchen duch erzaͤhlt, die treueſten Liebenden in ganz Arcadien un ſogar in Orforrſhire waren.“ 3 Die alte Goody Jellycot in der Kuͤche hatte ihre ſcharlachrothe Haube waͤhrend des Streites mehr als
einmal geruͤckt, aber da die ehrenwerthe Dame halb⸗ blind und mehr als halbtaub war, ſo waren dei er 4 ennt⸗


