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haupten, keinesweges jedoch vorzudringen, ſo gluͤcklich auch das Gefecht ſich fuͤr ſie wenden moͤchte. Nachdem er dieſe Befehle ertheilt, begab er ſich in das Hauptquartier des Herzogs.
Die Zeit, innerhalb welcher alle dieſe Anordnungen aus⸗ gefuͤhrt werden konnten, verdankte man bloß dem Gluͤcks⸗ falle, daß Quentin den Eigenthuͤmer des Hauſes erſchoſſen hatte, der der Colonne zum Fuͤhrer diente, die es angrei⸗ fen ſollte, und deren Angriff auch, wenn er augenblicklich unternommen worden waͤre, jetzt gegluͤckt ſeyn wuͤrde.
Durward, der auf Befehl des Koͤnigs, ihn zum Haupt⸗ quartiere des Herzogs begleitet hatte, fand den Letztern in einem Zuſtande von Zorn und Mißvergnuͤgen, wodurch er außer Stand geſetzt ward, die Pflichten des Feldherrn zu erfuͤllen, welches doch nie nothwendiger war, als eben jetzt, denn außer dem Geraͤuſche eines wuͤthenden Gefechtes, welches ſich nun in der Vorſtadt auf dem linken Fluͤgel ihrer ganzen Armee entſponnen hatte,— außer dem An⸗ griſſe auf des Koͤnigs Quartier, welches in dem Mittel⸗ punkte ſtandhaft behauptet wurde,— war eine dritte Co⸗ lonne Luͤtticher noch zahlreicher als jene, aus einer ent⸗ ferntern Breſche hervorgebrochen, und durch Weingaͤrten und ihnen bekannte Paͤſſe auf die rechte Flanke der bur⸗ gundiſchen Armee gefallen, die dann, beſtuͤrzt uͤber ihren Ruf: Vive la France! und Denis Mentjoie, der ſich mit dem: Liege und Rouge Sanglier! vermiſchte, und den daraus entſtehenden Gedanken eines Verrathes von Seiten ihrer Verbuͤndeten, der Franzoſen, nur einen unordent⸗ lichen und unvollkommenen Widerſtand leiſtete; indeß der


