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in Afrika.— Mir ſchwindelt“— fuhr er halb verwirrt
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Während dieſer Worte rieb er ihm die Schläfe und Stirn mit ſtärkenden Tropfen.
Nach wenigen Minuten war Forbin wieder bei ſich ſelbſt.
„Mit mir iſt's aus! Sagt Euerm Vater, ich hätte mich gut gehalten—“
„Wo finde ich ihn, ein einziges Wort!“
„Er leitet den Angriff auf den Louvre. Ihr findet ihn, wo die meiſten Kugeln pfeifen, dafür ſteh' ich.“
CEduard wollte fort. Doch der Arzt hielt ihn an und zwang ihn, ſich erſt verbinden zu laſſen.„Sie verlieren zu viel Blut, in zehn Minuten liegen Sie am Boden.“
„Laßt Euch ruhig verbinden, junger Held,“ ſprach Forbin;„und dann bringt Euerm Vater meinen Abſchieds⸗ gruß. Der alte Forbin ſtirbt als guter Soldat. Sagt ihm, die Kanone hier hätte ich ſelbſt vernagelt.“
„O!“ ſprach Eduard gerührt,„Du biſt ein wackrer Held. Du haſt Vielen das Leben gerettet! Wer weiß, ob ich noch athmete, wenn dieſe Feuerſchlünde nicht durch Dich verſtummt wären. Ich war darauf gefaßt, dieſes Ufer nicht zu erreichen, als ich zuvor die tapfern Jünglinge über dieſe Brücke führte.“
„Wart Ihr das?“ fragte Forbin ſchwach und lächelte. „Ja, es war dreiſt, aber wir kamen einander gut zu Hülfe. 4 „ Ich ſollte Leben, um meinen Vater wiederzuſehen! O eilt, eilt mit dem Verband. In jedem Augenblick kann eine Kugel ſein Herz durchbohren, ehe es an der Bruſt ſeines Sohnes geſchlagen hat!— Wo trafſt Du meinen
Vater?“
„In Toulon. An demſelben Abend, wo Ihr abrei⸗ ſtet.—— O knöpft mir doch die Weſte auf— ich er⸗ ſtice—— er war lange gefangen— in Afrika— ja—


