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„Darf ich mir erlauben, Sie wieder zurück zu be⸗ gleiten?“
„Warum nicht!“— Die Herren gingen mit einan⸗ der und betraten nach gehörigen, ceremoniellen Komplimen⸗ ten das Zimmer des Raths.
Kaum hatte Kaiſerling die Thür hinter ſich geſchloſſen, als er ohne Weiteres begann: Ihr Sohn Johannes iſt ein Gott! Ich bin außer mir vor Bewunderung.“—
„So!“— warf der Rath ein.
„Ich ſage pater peccavi! Mit vollſter Anerkennung erkläre ich mich für überwunden und lege mich Ihnen und Ihrem Herrn Sohne pflichtſchuldigſt mit meinen Sünden zu Füßen.“—
„So!“— replicirte der Rath, indem er ſeine Acten auf das Arbeitspult legte.
„Von Herzen bitte ich um Verzeihung.— Vergeſſen Sie, was ich ſündigte.— Sie knüpften damals eine be⸗ ſondere Bedeutung an Ihren Beſuch.“—
„Daß ich nicht wüßte!“
„Gerade heraus.— Wollen Sie meine Tochter Editha für Ihren Sohn?“
„Hm!“
„Sie wollen nicht! Beſter Rath, wie verſtehe ich das? Gefällt Ihnen meine Kleine nicht?“
„Sie gefällt mir wohl, aber—“
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