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Wahl, nachdem er Sara vier und zwanzig Jahre hatte werden laſſen, ſtellten ſich immer wieder mit Geſpenſter⸗ freiheit vor ſeine Seele, wenn er in ſeinem Entſchluſſe feſt geworden war. Er hielt ſich ſehr kernhafte Strafpredigten über ſeinen erſten übereilten Entſchluß: ſich zum Protector dieſes jungen Mannes aufzuwerfen und er bereute zum erſten Mal in ſeinem Leben das, was er gethan hatte. Unter ſolchen Umſtänden erhob ſich ſeine Stimmung ganz natürlich zu dem oben angeführten Pathos.
Frau Suſanne und Sara ſaßen unterdeſſen ganz ge⸗ müthlich mit Stephan im Eßzimmer und warteten auf den Eintritt des Hausherrn, um dann ſogleich zu Tiſche zu gehen. Sie plauderten und waren weder ängſtlich noch neugierig, als Minute an Minute ſich reihete, ohne Herrn Vogler zu bringen und zuletzt Viertelſtunde nach Viertel⸗ ſtunde verſtrich.
Endlich erſchien er. Stephan ſtand höflich auf, um ihn zu grüßen.— Mutter und Tochter beeilten ſich, ihre gewöhnlichen Funktionen zu übernehmen, um den Sturm, den die bewölkte Stirn des„Herrn“ verkündete, ſchon im Entſtehen zu dämpfen. Stephan öffnete die Thüre, um die andern Commis herbeizurufen.
„Bleibt'mal hier, Ihr Frauensleute!“ befahl der Hausherr. Ahnungsſchwer hemmte Sara ihren ſchnellen Schritt und beklommen legte Frau Suſanne die Serviette
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