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eintreten, um Sie ſtatt des Grafen Askan zum Meiſter des Terrains zu machen.“
„Das ſind verheißende, verlockende und ſchmeichelnde Redensarten. Zur Sache!“
„Geduld! Zuerſt ſollen Sie erfahren, daß ſich un⸗ ſere Comteſſe darin wohlgefällt, den Grafen Askan als den Störenfried ihres ſtillen Glücks zu betrachten.“
„Ei, was Sie ſagen! Wer will, wer kann das wiſſen? Antonie etwa?“
Inſpector Prutz rümpfte die Naſe und behielt eine Zeit lang eine verächtliche Miene.„Nein! Dieſer hoch⸗ müthigen und ſuperklugen Dame verdanke ich meine Nachrichten nicht. Die alte Bonne iſt meinen Kindern ſehr freundlich geſinnt und dieſe hat es meiner Aelte⸗ ſten mitgetheilt. Dora Bella betrachtet Graf Askan durchaus nicht mit günſtigen Augen. Sie wird den Beſtimmungen des alten ſeligen Herrn ſchwerlich hold ſein.“
„Wie? Kennen Sie denn etwas von den Teſta⸗ mentsbeſtimmungen, Inſpector?“ fragte Reinhold er⸗ ſtaunt.
Prutz lachte ein wenig und ſtrich verlegen ſeinen Bart.
„Ja!“ antwortete er dann offenherzig.„Meine Sorge für die Zukunft muß es entſchuldigen, wenn ich


