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Verſchmähten ſie die Nahrung aus der Hand eines andern menſchlichen Weſens, blos weil es ihrer Ge⸗ wohnheit zuwider lief? Liebte ſie dieſe Thiere? Lieb⸗ ten die Thiere das junge Mädchen ſo ausſchließlich? In dieſen Fragen lag ein Räthſel verborgen, das Graf Askan angenehm beſchäftigte und ihn anſpornte, die Löſung deſſelben zu ſuchen.
Er geſtand es ſich zu, daß in der Liebe zu dieſen vernunftloſen Geſchöpfen eine große Naturwüchſigkeit vorherrſchte, aber ſo gleichgültig ihm einen Tag früher eine derartige Kundgebung von Gefühl geweſen wäre, ebenſo wohlthuend berührte ihn die Hoffnung, hiernach einem weichen, warmen, kindlichreinen Weſen zu be⸗ gegnen, das in Geſtalt und Form ſich edel entfalten würde, wenn eine liebende Hand den Zügel zu ſeiner Bildung ergriffe.


