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und blickte dann zurück auf frühere Erfindungen Ely's zu gleichen Zwecken. Ueberall leuchtete ihr die zartſinnigſte Rückſicht auf den Geſchmack einer feingewöhnten Welt⸗ dame entgegen. Wenn hier nicht eine ſtille Neigung als kühne Lehrmeiſterin vermittelnd aufgetreten war, ſo fehlte ihr die Verbindung zwiſchen Ely's rein praktiſchem Weſen und dieſem etwas nutzloſen Prunk, der zu der höchſt ein⸗ fachen Haushaltung der jungen Dame auch nicht paßte. Die Kochapparate, mit blankem Meſſing ausgelegt, blitz⸗ ten einladend im Abendſonnenſcheine, aber in dieſem Glanze ſprachen ſie hohnvoll die Frage aus: Wozu? Glaubte Ely wirklich feſt an die Dauer eines Aufent⸗ haltes, den Frau Magdalene, trotz ihrer Vorliebe für Giſela im Stillen bezweifelte, weil ſich dieſelbe noch in dem Alter befand, wo eine warme und vernünftige Liebe möglich iſt oder wollte Ely nur ſchlauerweiſe Alles an⸗ wenden, um ihr einen dauernden Aufenthalt angenehm und wünſchenswerth zu machen?
Sie bemühte ſich mit ſtiller Aufmerkſamkeit in ſeiner Seele zu leſen, um den Geiſt ſeines Schaffens zu er⸗ gründen. Es gelang ihr nicht. Die Zeichen, welche das Erwachen einer Neigung ſtets begleiten, fanden ſich nicht bei Ely vor. Seine Strebſamkeit verhüllte ihm ſelbſt die weichen Strömungen, die ihn bei dieſen Anordnungen zu einer gewiſſen Poeſie geleitet und nachdem er hier
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