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ſich Glaubek zum Verſuche ſeiner Speculation auserſehen,
weil ihm die Lage des Ortes und die Fruchtbarkeit der Gegend 4½ ſeinem Zwecke geeignet ſchien— aber ein
Eingeborner und noch dazu eines nicht allzu reichen Halbſpänners Sohn, der mit knapper Noth die Lebens⸗
bedürfniſſe der ganzen Familie Koltrum aus ſeiner Be⸗
ſitzung zog—? Man lachte nach Herzensluſt, wenn man beim Frieſenhofe vorbei g ging und die Anſtalten ain Bau der Zuckerfabrik treffen ſah. Herr Ely Koltrum ließ ſie lachen und d behann ge⸗ laſſen ſein Werk. Zuerſt veränderte und vergrößerte er ein kleines Gartenhaus, nahe dem Abhange und ſchuf es zu einem
wunderhübſchen und bequemen Wohnhauſe für Toby und ſeine Familie um. Er erfüllte damit die einzige Bedin⸗
gung, welche der ſtille Weltweiſe bei der Genehmigung
ſeiner Pläne gemacht hatte. Toby wollte fern vom lauten
Geſchäftsbetriebe und möglichſt wenig beläſtigt von dem Qualm, Dampf und ſgetiic des neuen Unter⸗ nehmens ſein.
Als dies Landhaus, durch Veranda, eriegelfrnſte und Marquiſen zu einem wahren Wunderwerke in den Augen der Dorfbevölkerung erhoben, fertig und von Toby's Familiie bezogen worden war, begann der Bau der Fabrik.


