Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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einſam ſeinen Weg, da er ſchon vor langen Jahren ſeinen gewaltigen Einfluß auf die Staatsentwicklungen begründet hatte?

Ihr Intereſſe an Herrn Maltmann ſtieg unter dieſen Beobachtungen. 4

Sie konnte am beſten beurtheilen, was es heiße, ſich mit Selbſtverläugnung von Allem zu trennen, was die Gewohnheit Erfreuendes und Beglückendes in ein Menſchendaſein zu flechten vermag. Sie wußte,

was es bedeute, dem Verſchulden Anderer weichen zu

müſſen, um in der ſelbſtgewählten Einſamkeit die Störungen des Gemüthes, die Wallungen einer empör⸗ ten Seele beſchwichtigen zu können.

Da ſie an ſich die erfreuliche Erfahrung gemacht hatte, daß man in einer Thätigkeit, die allen frühern Gewohnheiten vollkommen widerſprach, am ſicherſten

eine Heilung ſolcher Seelenleiden erzielte, ſo hätte ſie

dem Manne da oben, der ſich gewiß abmühete, mit geiſtiger Kraft die Gemüthswunden zu heilen, den Rath zurufen mögen:Wende Deinen Blick hieher, Du armer Verſtoßener, ſiehe, wie man es anfangen muß, um von der Verblendung kurirt zu werden, als ruhe das Heil und das Glück unſers Lebens nur in

dem Glanze der Anerkennung und Verehrung! Komm