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Das Geſpräch war hiermit zum Schluß gekommen und man brach auf, um noch flüchtig alle ſehenswerthen Räume zu durchſchreiten. Dann verabſchiedete ſich der Marquis. Die jungen Damen verfügten ſich wieder nach dem Hauſe des Förſters.
Bei dem flüchtigen, leichtſinnigen Weſen, welches Fides von ihren Kinderjahren übrig behalten hatte, konnte es Melitta nicht auffallen, daß ſie ihr pfeilſchnell vorauflief und in den Garten hinein ſtürmte. Es war ihre Manier, Alles übereilt haſtig zu thun, wenn es auch mit Gelaſſenheit und Ruhe eben ſo ſchnell zu be⸗ werkſtelligen geweſen wäre.
Melitta konnte alſo nicht ahnen, daß Fides von einem Entſchluſſe vorwärts getrieben wurde, wie ihn die Aufregung eingiebt; von einem Entſchluſſe, den ſie bei ſorgfältiger Ueberlegung verworfen hätte. Gleich einem Vogel durchflog ſie den Garten und ſtürmte der Laube zu, wo ſie vorhin geſeſſen. Dort war die Einhegung des Gartens von dem kunſtſinnigen Förſter zu einem Bogen gezogen. Dort konnte man den Wald überblicken und die Landſtraße, welche in den Wald hineinführte, ging dicht an dem Laubgewölbe vorüber.
Es währte auch nicht eine Minute, ſo brauſte die Equipage des Marquis heran. Der junge Mann lehnte nachdenklich im Fond des Wagens. Er hatte ſich


