Teil eines Werkes 
1. Theil (1864)
Entstehung
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Auf deutſch Wo es mir wohl geht, da iſt mein Vaterland!

Richtig ſo hieß es! Der ſelige Herr Papa konnte den Spruch nicht leiden! Aber Sie haben das leichte Blut von Ihrer Mama aber nicht der Herr Bruder. Wo iſt denn der junge Herr Arnulf jetzt, Junker?

Ich weiß nichts von ihm, alter Fritſche! Vor zehn Jahren habe ich ihn zum letzten Male geſehen. Als ich kurz nach meines Vaters Tode auf die Ritter⸗ akademie gebracht wurde, weil ich mich entſchieden gegen die militairiſche Erziehung im Cadettenhauſe ſträubte, da trennten wir uns auf eine feierliche und rührende Weiſe. Nachher hat Arnulf noch einige Male an mich geſchrieben. Seit neun Jahren iſt er verſchollen. Nie⸗ mand weiß, wo und was er iſt!

Unter den letzten Worten war er in die niedrig gewölbte Gruft getreten, wo es ſchon ganz dunkel war. Fritſche mußte auf ſein Geheiß die Wandleuchter, die eigens zu dem beabſichtigten Beſuch der Majeſtäten an⸗ gebracht und mit Wachskerzen beſteckt worden waren, anzünden. Als der Junker ſich überzeugt hatte, daß ſie hinlänglich viel Licht verbreiteten, löſchten ſie Beide die Lichter wieder und verließen das Gewölbe. Während Fritſche das Gitter ſchloß, trat der Junker zum Altare,