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zu machen, als ſein wuͤrdiger Anverwandter ſich nach allen Einzelnheiten erkundigte, die ſich auf der Jagd mit ihm zugetragen haͤtten.
Der Juͤngling, welcher nicht umhin konnte, ſeines Oheims Arm fuͤr ſtaͤrker zu halten, als ſeinen Verſtand, trug Sorge, in ſeiner Antwort den Koͤnig in vollem Be⸗ ſitz des Sieges zu laſſen, den er ſich ausſchließlich anzueig⸗ nen wuͤnſchte. Der Benarbte aͤußerte hierauf mit großer Ausfuͤhrlichkeit, daß, und wie er ſich in ſolchen Umſtaͤn⸗ den beſſer benommen haben wuͤrde, und miſchte zugleich einen gelinden Tadel der Traͤgheit ſeines Neſſen ein, der nicht zum Beiſtande des Koͤnigs herbeigeeilt ſey, da doch deſſen Leben in Gefahr ſeyn konnte. Allein der Juͤngling war klug genug, um ſich in ſeiner Antwort aller Recht⸗ fertigungen zu enthalten, ſondern bloß bemerklich zu ma⸗ chen, daß es nach den Regeln des Weidwerks unhoͤflich ſey, ein von einem Andern angegriſſenes Stuͤck Wild zu erlegen, wenn man nicht ausdruͤcklich dazu aufgefordert werde.
Kaum war dieſe Eroͤrterung geendet, als Quentin Urſache hatte, ſich Gluͤck zu wuͤnſchen, daß er gegen ſeinen Oheim etwas zuruͤckhaltend geweſen war; ein leiſes Po⸗ chen an der Thuͤr verkuͤndigte einen Beſuch;— man oͤff⸗ nete, und Oliver Dain oder der Boͤſe, oder der Teufel,— denn unter allen dieſen Benennungen war er bekannt,— trat herein.
Dieſer gewandte, aber gewiſſenloſe Mann iſt nach ſei⸗ nem Aeußern bereits von uns geſchildert. In ſeinen Be⸗ wegungen glich er am meiſten einer Hauskatze, die, wenn


