Teil eines Werkes 
10. Band, Quentin Durward : 1. Theil (1824)
Entstehung
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Wohnſitze der geliebten Tochter der Frau von Sevigne, und oſt auch ihrem eignen Aufenthalte, entwerfe, daß Niemard, der dieß Buch leſe und nicht weiter als vierzig Meilen vom Gegenſtande dieſer Schilderung entfernt waͤre, eine Wanderſchaft dahin unterlaſſen wuͤrde. Der Marquis laͤchelte, ſchien ſehr erfreut und fragte nach dem ausfuͤhr⸗ lichen Titel des beſagten Werks, den er ſich nach meiner Angabe aufſchrieb. 14) Er bemerkte dabei, daß er jetzt keine Buͤcher fuͤr ſein Schloß kaufen koͤnne, dem Buch⸗ haͤndler in der naͤchſten Stadt, bei dem er abonnirt ſey, jedoch die Anſchaſſung dieſes Werks einpfehlen wolle.„Und hier,“ ſprach er,„kommt der Pfarrer, um uns weitere Er⸗ oͤrterungen zu erſparen; auch ſehe ich La Jeuneſſe um den

alten Saͤulengang auf der Terraſſe gehen, um die Tiſch⸗

glocke zu laͤuten;— eine hoͤchſt unndͤthige Ceremonie, um drei Perſonen zu verſammeln, aber es wuͤrde dem alten

Manne das Herz brechen, wenn er es unterlaſſen muͤßte;

denn die Pflichten der untergeordneten haͤuslichen Dienſte

wuͤnſcht er incognito zu verrichten; wenn er aufgehoͤrt hat

die Glocke zu laͤuten, dann wird er im vollen Glanze als

Haushofmeiſter erſcheinen.“

Mitttlerweile hatten wir uns dem oͤſtlichen Ende des Schloſſes, dem einzigen noch bewohnbaren Theil des Ge⸗ baͤudes Psenahet.

„Als die ſchwarze Bande,“ 15) ſprach der Mar⸗ quis,„die Ueberbleibſel des Hauſes verheerte, um ſich des Bleies, Holzes und anderer Materialien zu bemaͤchtigen, leiſtete ſie mir ohne es zu wollen, den Dieuſt, ehee fang des Gebaͤudes auf eine, den Vermoͤgensumſtaͤnden