Teil eines Werkes 
10. Band, Quentin Durward : 1. Theil (1824)
Entstehung
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genommen, naͤmlich einem ſuͤdlichen Klima, wodurch ch nicht nur manche La⸗ dung Steinkohlen geſpart, ſondern auch das Vergnuͤgen gehabt habe, allgemeines Mitgefuͤhl uͤber meine zerruͤtte⸗ ten Vermoͤgensumſtaͤnde bei Denen zu erregen, die, wenn ich fortwaͤhrend meine Einkuͤnfte in ihrer Mitte verzehrt haͤtte, ſich wenig d'rum gekuͤmmert haben wuͤrden, wenn ich gehangen waͤre. Waͤhrend ich alſo meinen vin or⸗ dinaire trinke, findet mein Brauer, daß der Abſatz ſei⸗ nes Halbbieres abnimmt, waͤhrend ich meine Flaſche à cin francs leere, behaͤlt mein Weinhaͤndler meine maͤßige Quantitaͤt Portwein auf dem Lager, waͤhrend meine cotelette a la Maintenon auf meiner Schuͤſſel dampft, haͤngt mein derbes Stuͤck Rindfleiſch an dem Fleiſchhaken meines blaugeſchuͤrzten Freundes auf dem Dorfe. Kurz, was ich in meinen jetzigem Aufent⸗ halte verzehre, mindert daheim den Gewinn; und die we⸗ nigen Sous die ich dem gargon peruquier zu ver⸗ dienen gebe, ja ſelbſt die Brodrinde, die ich ſeinem kleinen, halbgeſchornen rothaͤugigen Pudel gebe, iſt au⸗

tant de perdu fuͤr meinen alten Freund den Barbier

und fuͤr den treuen Truſty, den Bullenbeißer im Vorhofe, So habe ich das Gluͤck, jeden Augenblick zu wiſſen, daß meine Abweſenheit entbehrt und beklagt wird von denen, die ſich nur wenig darum kuͤmmern wuͤrden, wenn ich im

Sarge laͤge, vorausgeſetzt, daß ſie der Kundſchaft meiner Teſtamentsvollſtrecker vergewiſſert waͤren. Von dieſem Vor⸗ wurfe der Selbſtſucht und Gleichguͤltigkeit nehme ich jedoch auf das Feierlichſte den Hofhund Truſty aus, deſſen Ar⸗

tigkeiten gegen mich, wie ich Urſache habe zu glauben,

Vn kurzen Alufenthalte in