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aber da dieſes Betragen von Porry wieder Ver⸗ dacht in der Seele des Jünglings erweckte, ſo wurde die Mahlzeit ganz kurz abgemacht und dann ging er direct zu Porry.
Er fand den jungen Profeſſor auf dem Sopha ausgeſtreckt liegend und dergeſtalt rauchend, daß das ganze Zimmer in eine Wolke gehüllt war.
— Ich komme, um Sie im Namen der Tante um Entſchuldigung zu bitten, daß ſie heute Abend Onkel nicht empfangen kann. Tante hat Etwas, was ſie zwingt, auf das Vergnügen zu verzichten.
René war nur zwanzig Jahre und es erſchien ſeiner Eigenliebe ſehr angenehm, einen ſolchen Auf⸗ trag zu überbringen. Der Ton trug auch das Ge⸗ präge der Schadenfreude. Wäre René einige Jahre älter geweſen, dann hätte er demſelben einen ganz anderen Ausdruck gegeben. 3 — Hat Frau Sturm Sie geſchickt, um mir dieſes
zu ſagen?— fragte Porry ſtolz. Ja!
— Ja!
René ſetzte ſich, obgleich Porry ihn nicht dazu aufforderte.
Der Jüngling war entſchloſſen, ganz freund⸗ ſchaftlich Porry Geſellſchaft zu leiſten und ihn nicht aus dem Geſichte zu laſſen.
G Nils, welcher ſofort auf den Gedanken kam, daß
Magda ihn deshalb nicht empfing, weil ſie unge⸗ ſtört mit René zuſammen zu ſein wünſchte, faßte ſeinerſeits den hübſchen Vorſatz, in dieſem Falle die Berechnungen Magdas dadurch zu nichte zu machen, daß er Rens zurückhielt.
ſich dem entziehen und ſich damit 4 5 84 . , Lrrer peuye, ee Sads
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