hin, um einen Brief zu ſchreiben. Als de
Wie és in Porrys excentriſchem Inneren ausſah, läßt ſich ſchwer beſchreiben. Er brachte den ganzen Vormittag damit zu, in ſeinem Zimmer auf⸗ und abzugehen und erſchöpfte ſich in den wildeſten An⸗ klagen gegen Magda..
Dieſes kalte, abgemeſſene Weib, welches ſeine erſte Liebe vergeſſen, als wenn eine ſolche nie exi⸗ ſtirt hätte, welches die Künſtlerlaufbahn von ſich geworfen, um in der Bequemlichkeit des Wohllebens die Rolle einer Heiligen der Häuslichkeit zu ſpielen; dieſes Weib hatte alſo die Keckheit, gerade unter den Augen des Mannes ſich mit dem Bruderſohn deſſelben, einem Burſchen ohne Bildung, ohne irgend Etwas, welches ihn zu dem Vorzug berechtigte, das es ihm einräumte, in eine Liebesintrigue einzu⸗ laſſen. 8 3 Porry war raſend. Mit der Unbeſonnenheit eines aufgeregten Inneren ſetzte er ſich ſch
diente ihm meldete, daß das Mittageſſen ſervirt ſei, antwortete er:— — Uebergebe das der Herrin; ich be nicht wohl und kann nicht zu Tiſch kon René mußte an dem Tage gan
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