Teil eines Werkes 
2. Band (1857)
Entstehung
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ſeelenfroh, von dem eintretenden Eugen aus ſeiner Einſamkeit erlöſt zu werden.

Franziska begab ſich zu der Gruppe der beiden Damen.

Ein verlegenes Lächeln auf dem Geſichte des jungen Mädchens verkündete, daß es ihr noch im⸗ mer nicht gelungen war das fremdartige in ihrer neuen Situation zu überwinden.

Die Marquiſe ſchien dieß nicht zu bemerken. Sie hatte unaufhörlich von den Herrlichkeiten geſpro⸗ chen, die in Paris ihrer Tochter warteten, und war in der ſeligen Über zeugung, das Herz derſelben gänz⸗ 4 lich gewonnen zu haben, ganz zufrieden und glücklich.

Als die Landräthin hinzutrat, erzählte ſie eben lachend von der Garderobe, die ſie, für ein Kind eingericheet, mitgebracht habe, und fügte hinzu.

Wie konnte ich aber auch ein ſo vollſtändig erwachſenes Mädchen erwarten, da 2 Aiphons nur drei Jahre jünger und kaum halb ſo groß iſt, wie Ca⸗ ritas!

.Alphons? 2 wiederholte Caritas mit dem Auf⸗ blitz einer hellen FreudeIſt das mein Bruder?

Die Marquiſe bejahte und berichtete jetzt erſt, nachdem ſie von ihrem Glanze, von ihrem Reichthume, von dem neu erworbenen Titel und Beſitzthume,