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von etwas Anderm reden. Meinen herzlichen Gluͤckwunſch zu Eurer Vermaͤhlung 1 Bei Eu⸗ rer ſchoͤnen Gemahlin muß ich mich noch ent⸗ ſchuldigen wegen des Kummers, den meine Freunde ihr dadurch verurſachten, daß ſie Euch ſo ploͤtlich von ihrer Seite entfuͤhrten. Alles, ſchoͤne Dame, was ich zu meiner Entſchuldigung ſagen kann, iſt—
Nun, Sheriff, warum haltet Ihr inne? fragte Sir David laͤchelnd.
J, der verfluchte Schneider! ſagte Catti zornig. Alle Augenblicke plazt mir eine Nath; man moͤchte fuͤr Aerger des Teufels werden. — Ja, was ich zu meiner Entſchuldigung ſa⸗ gen wollte, iſt dieſes, daß die Beleidigung, welche meine Freunde Euch anthaten, bei wei⸗ tem noch nicht ſo ſchwer iſt, als diejenige,
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