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IV.
Als Gtwyllim das Ende des Bogenganges er⸗ reicht hatte, trat er in eine Hoͤhle. Lange ſuch⸗ te er in den labyrinthiſchen Windungen derſel⸗ ben nach einem Ausgange. Endlich fand er ihn. Er ſchlug den dichten Epheu, welcher da⸗ ruͤber hing, hinweg, und— welche Freude durch⸗ ſchauerte ſeine Bruſt!— er fuͤhlte ſich ange⸗ weht von der friſchen Luft und im Beſitz ſei⸗ ner Freiheit. Er trat in einen mit duftenden Blumen verſchwenderiſch uͤberhaͤuften Garten,


