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nie kann ich darein willigen, ihn auf Dich zu laden. O wie viele Leiden habe ich Dir ſchon verurſacht, und, Du Engel, haſt mir ver⸗ ziehen.— Deine Guͤte vermehrt meine Quaal.
Mein Vater iſt heftig(antwortete Johan⸗ na) aber nicht unbeugſam. Ich bin uͤberzeugt, daß Eure letzte Vorſtellung gar nicht an ihn gekommen iſt, oder daß wichtige Geſchaͤfte ihn abgehalten haben, ihr ſeine Aufmerkſamkeit zu ſchenken. Sobald er Eure Vorſchläge erwogen, wird er keinen Augenblick anſtehen, Euch ſogleich in Freiheit zu ſetzen, und deshalb auch meine Handlungsweiſe billigen.
Nein, theure Seele!(ſiel ihr Ruthin in die Rede) Deine Zaͤrtlichkeit taͤuſcht Dich. Ich kann in Dein Verlangen nicht willigen, denn
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