Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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Fuͤßen und flehten um Gnade. Er ſchlug das Helmgitter auf; Gwenllian erhob ſich von ihrem Sitze es war Glyndwr.

Ein anderes Bild kam. Man ſah die Pracht eines Hofs. Liebelaͤchelnde Damen und glaͤnzende Ritter ſtanden um einen Thron her, deſſen Stufen von gediegenem Golde waren. Ein Koͤnig ſaß darauf, das Geſicht mit ſeinem Purpurmantel verhuͤllend. Ploͤtzlich entſtand unter der Menge eine große Bewegung. Eine reichgekleidete Dame erſchien; ſogleich enthuͤllte der Koͤnig ſein Antlitz, und winkte ihr, ſich neben ihn auf den Thron zu ſetzen. Sie that es. Gwenllian erkannte das Paar und bebte. Glyndwr war der Koͤnig, und ſie ſelbſt war es, die an ſeiner Seite auf dem Throne ſaß! Der Ritter fluͤſterte Gwenllian einige Wor⸗ ke leiſe in's Ohr, und deutete auf das Bild.