Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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wuͤrde. Bis dahin ſolle ſie zum Stallmeiſter Richards, Sir Owain Glyndwr fluͤchten, der ebenfalls mit hoͤheren Weſen im Bunde, allein maͤchtig genug ſei, vor den Nachſtellungen ihres Gatten ſie zu ſchuͤtzen. Glyndwr that

dies auch, und zwar noch ehe er von ihr dar⸗

um gebeten ward. Sein Genius, vielleicht derſelbe, der Clara Milford liebte, hatte ihn da ſchon beſtimmt. Nachdem Beide ein hal⸗ bes Jahr im Thale von Elißeg verborgen mit einander gelebt hatten, gebar Lady Arun⸗ del ein wunderliebliches Maͤdchen, welches den Namen: Gwenllian erhielt. Dieſer kleine Engel laͤchelte unmittelbar nach ſeiner Geburt und ſchlug dazu recht verſtaͤndig die herrlichen Augen auf.

Gwyllim las dieſes Fragment wieder und wieder, ohne es ganz begreifen zu koͤnnen⸗ Zwar enthielt es Aufſchluͤſſe uͤber Gwenllians Herkunft, aber in neuen Raͤthſeln. Daß ein Genius ihr Vater ſei, ſchien keineswegs un⸗ glaublich, wenn man ſie ſah. David erin⸗ III. B