Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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damaligen Lieblinge des jungen ausſchweifen⸗ den Koͤnigs nicht befreien. Man beging ſogar die Schaͤndlichkeit, ſie durch ſinneberau⸗ bende Gifte ſo lange in einen Zuſtand von Wahnwitz zu verſetzen, bis die Vermaͤhlung vollzogen war. Als ſie den Verſtand wieder erhalten hatte, erklaͤrte ihr Lord Arundel: daß er von ſeinen Rechten, als Gatte, keinen Gebrauch zu machen denke, weil er ſonſt

fuͤrchten muͤſſe, betrogen zu werden. Da

er ihr ſo ſehr verhaßt ſey, moͤge ſie als Veſtale ihr Leben beſchließen; doch wehe ihr, wenn-! Die Ungluͤckliche fuͤhlte aber ſchon da⸗ mals, daß ſie Mutter werden wuͤrde, ohne es ſich genau erklaͤren zu koͤnnen, auf welche Weiſe ſie in dieſen Zuſtand verſetzt worden ſei. Nach ihrer Erzaͤhlung war ſie einigemal im Traum von einem Genius beſucht worden, der wunderſchoͤn ſich ein Kind des Lichts ge⸗ nannt und ihr geſagt hatte, daß ſie nach dem Tode auf ewig mit ihm vereint werden