Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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begann, erblickte Gwenllian die finſtern Thuͤr⸗ me von Dinas⸗Bran. Sie hatte ſehr gelitten und wuͤrde ſich gefreut haben, hier die wilde Jagdreiſe beendigt zu ſehn, häͤtte ſie nicht zit⸗ tern muͤſſen vor dem, was ihr im Schloſſe da begegnen koͤnne.

Montalto ſtieg ab, half ihr mit Galante⸗ rie vom Pferde und fuͤhrte ſie dann zum Lord Arundel und Sir Edmond Mortimer, die fruͤher ſchon angekommen waren. Dieſe ihre Blutrichter empfingen ſie ebenfalls hoͤflich. Sie wunderte ſich, hier auch Freunde Glyndwr's zu ſehn— unter andern: Rhys, Tudor und den armen Morgan, den man für David Gwyllim angeſehen hatte, weil er zufaͤlliger Weiſe auf dem Leibpferde ſeines Herrn ſaß.

Die in der Verwirrung Aufgegriffenen wur⸗ den in das Schloßgefaͤngniß gebracht; Gwenllian aber fuͤhrte man in ein geraͤumiges, luftiges, gut moͤblirtes Zimmer, deſſen Fenſter in's Freie