Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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mich zu einer voͤlligen Abgeſchiedenheit von der Welt verdamme; er begehe dadurch einen Raub an der Geſellſchaft, deren ſckoͤnſte Zierde ich ſein koͤnnte. Er nannte darauf meinen Leh⸗ rer und vaͤterlichen Freund ein Ungeheuer einen Schwarzkuͤnſtler, der mit dem Fuͤrſten der Finſterniß im Bunde ſtehe. Ich wuͤrde hier erzogen fuͤr eine Beſtimmung, die er nicht ohne Abſcheu naͤher bezeichnen koͤnne zu Befriedigung der Rachſucht und einer noch ſchaͤndlicheren Leidenſchaft meines vermeinten Wohlthaͤters. Er berief ſich dabei auf Hoel Sele und auf das unverwerfliche Zeugniß des frommen Abts von Cymhere und beſchloß die wohlgeſetzte Rede mit der Betheurung: er kom⸗ me in der menſchenfreundlichen Abſicht, mich vom Verderben zu retten. Alles zur Flucht ſei ſchon vorbereitet.

Ich hoͤrte ihm zu mit ruhiger Verachtung und verbat mir zuletzt auf das Beſtimmteſte ſeine zudringliche Bewerbung ſowohl, als jede