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ich damals verlangt, daß man meine Gemaͤcher mit Gold und Edelſteinen tapeziren ſolle; ſo waͤre es geſchehen. Aber nur Buͤcher und Muſik— ſonſt ſehnte ich mich nach nichts. Ich erhielt die auserleſenſten Schriften und die neueſten Meiſterwerke jener Kunſt. Vortreffliche Anmerkungen von Glyndwr's Hand, geeignet mich zu weiterem Nachdenken zu reizen, gaben den Schriften, die er mir zuſandte, einen noch hoͤheren Werth und die Muſikalien bewieſen fuͤr ſeinen Geſchmack; er iſt einer der erſten Kenner in dieſem Fache, auch ſelbſt Tondichter und Virtuos.
So lebte ich in ruhiger Einſamkeit ein nicht unwuͤrdiges Leben und ein ſehr gluͤckliches.
Eines Tages uͤberraſchte uns Hoel Sele,
eingefuͤhrt als mein Couſin vom Abt, ſeinem
Beichtiger. Noch ein Herr, der ein duͤſtres, abſchreckendes Aeußere hatte, war bei ihnen.
Dieſer betrachtete mich mit forſchenden, ſeltſa⸗


