30 Von da aus mehr, geliebteſte Mildred! Einſt⸗ weilen lege ich die Feder aus der Hand—
Fortſetzung.
Endlich bin ich an dem Orte, wo ich vor den Verfolgungen boshafter Menſchen Schutz zu finden hoffte. Ach! auch von Sychart wer⸗ de ich entfliehen muͤſſen. Eine ſchlafloſe Nacht ſteht mir bevor. Wie koͤnnte ich die ſtillen hei⸗ ligen Stunden beſſer verwenden, als dazu, daß ich der Freundin meiner Seele mich nun, da es erlaubt iſt, ganz ſo zeige, wie ich von Kindheit an war und bin.
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Aus jener fruͤheren Zeit, wo die Sinne nach und nach erwachen, der Geiſt ſich zu entwickeln anfaͤngt und nun ſeiner ſelbſt und
der Außendinge ſich bewußt wird— erinnere ich mich nur zweier Gegenſtaͤnde: der Geſtalt
Glyndwr's und meiner Amme Sarah. Ent⸗ fernte dieſe ſich, ſo nahm mich jener in den Arm und pflegte mein mit der zaͤrtlichſten Liebe.


