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als ich ihren Anführer näher anſah. Ihn kannte ich genau. Es war wieder Arens Ringzold.
Ich hatte nicht Zeit, mich von dieſer dritten Ueberraſchung zu erholen, denn ſchon nahte eine vierte. Die Männer des Lagers— ſowohl Neger als Yamaſſees— ſchienen über dieſen winzigen An⸗ griff gewaltig zu erſchrecken, rannten aus einander und verſteckten ſich im Gebüſch. Dabei ſchrieen ſie laut genug, und einige ſchoſſen ihre Flinten ab, während ſie flohen, aber wie es ſchien, eben ſo wie die Angreifer, in die Luft.
Geheimniß aller Geheimniſſe, was konnte das bedeuten?
Ich ſtand im Begriffe, mich abermals zu er⸗ kundigen, als ich bemerkte, daß mein Begleiter mit ſeinen eigenen Angelegenheiten beſchäftigt war und augenſcheinlich nicht wünſchte, geſtört zu werden. Ich bemerkte, daß er nach ſeiner Büchſe ſah, als ob er das Viſir prüfte.
In die Waldwieſe zurückſchauend, ſah ich, daß Ringzold dicht an die Stelle hingeritten war, wo meine Schweſter ſaß, und daß er eben vor der Gruppe Halt machte. Ich hörte ihn ſie mit ihrem Namen anreden und einige glückwünſchende Worte zu ihr ſprechen. Er ſchien im Begriff zu ſtehen, vom Pferde zu ſteigen, um ſich ihr zu Fuße zu nähern, während


