Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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hatte bereits genug gehört. Nur meine Augen noch wollten überzeugt ſein.

Ich kannte jede Biegung des Pfades. Ich kannte die Punkte, wo ich zuerſt des Hauſes anſichtig werden würde. Ich erreichte dieſen Punkt und ſchauete vorwärts. Barmherziger Gott! es war kein Haus mehr zu ſehen. Außer mir vor Beſtürzung hielt ich mein Pferd an. Ich ſtrengte meine Sehkraft auf's Aeußerſte an, aber vergebens es war kein Haus da.

Hatte ich denn einen falſchen Weg eingeſchlagen, oder ſchauete ich nach der falſchen Richtung hin? Nein nein. Dort ſtand der rieſige Tulpenbaum, welcher die Mündung des Weges bezeichnete; dort ſtreckte ſich die Savannah; jenſeits derſelben folgten die Indigo⸗ und Maisfelder, dann der dunkle bewal⸗ dete Hügel des Hommock, aber über dieſen letztern

hinaus war Nichts zu ſehen Nichts, was ich er⸗ kennen konnte. 5

Die ganze Landſchaft ſchien eine Veränderung erfahren zu haben. Die freundlichen weißen Wände die grünen Jalouſieen der heitere Anblick des Hauſes, welches von dieſem Punkte aus mich ſo oft begrüßt, wenn ich hungrig und müde von der Jagd zurückkehrte Nichts war mehr zu ſehen. Die

Schuppen, die Negerhütten, die Nebengebäude, ſogar das Pfahlwerk Alles war verſchwunden.