Achtzehntes Kapitel.
Ein trauriger Anblick.
Die Schnelligkeit meines Pferdes brachte mich bald über die Grenzen der Pflanzung, und ohne anzuhalten, um mein Pferd verſchnauchen zu laſſen, galoppirte ich weiter und ſchlug den Weg ein, welcher am geradeſten nach dem Hauſe führte. Es war nicht der Hauptweg, ſondern ein Waldpfad, der hier und da durch gefällte Bäume verſperrt ward. Mein Pferd war jedoch ein feuriges Thier und ſetzte mit leichter Mühe darüber hinweg.
Ich begegnete einem Manne, der in der Rich⸗ tung vom Hauſe herkam— einem weißen Manne — einem Nachbar. Er winkte mir, als ob er ſprechen wollte— ohne Zweifel von dem Unglücke. Ich machte jedoch nicht Halt, um auf ihn zu hören. Ich
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