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die Familie beim Scheiden zu erkennen gegeben, von den entrüſteten Vorwürfen des Sohnes— von den Thränen und Bitten der Mutter und Tochter— wie die verfolgte Witwe Alles geboten hatte, was man ihr noch gelaſſen— ihr perſönliches Eigenthum— ſelbſt die Kleinodien und Juwelen— Andenken, die ſie noch von ihrem verſtorbenen Gatten beſaß,— wenn die Schurken ſie nur im Beſitze des Hauſes laſſen wollten— der alten Heimath, die ihr durch ſo viele unter ihrem Dache zugebrachte glückliche Jahre heilig gemacht worden.
Ihre Anſprache aber war vergebens. Der herz⸗ loſe Verfolger war ohne Mitleid und ſie ward hinaus⸗ ggetrieben. LVpon allen dieſen Dingen ſprach der alte Jäger ausführlich und gefühlvoll, denn, obſchon ein Mann von etwas gemeiner Ausdrucksweiſe und rauhem Aeußerem, war er doch ein Mann, deſſen Herz von Menſchenliebe ſchlug und der die Ungerechtigkeit haßte. Er hatte keine Freundſchaft für Menſchen, die Nichts thaten als Böſes, und verabſcheute die ganze Sippſchaft der Ringzolds.
Seine Erzählung entzündete in mir wieder die Entrüſtung, welche ich empfunden, als ich das


