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„Ja wohl, weiß ich es— ich kenne das ganze Spiel; es war die unverſchämteſte Gaunerei, mit der jemals ein Weißer, und zwar ein Weißer, der ſich einen Gentleman nannte, ſich befaßt hat.“
Hickman begann nun auf meinen Wunſch, mit größerer Genauigkeit, als ich bis jetzt gehört, die Thatſachen zu erzählen, welche ſich auf die Beraubuug der armen Familie bezogen.
Aus ſeiner Erzählung ging hervor, daß die Powells nicht freiwillig von der Pflanzung fortgegan⸗ gen waren, daß im Gegentheil dieſer Wegzug für die verlaſſene Witwe das Peinlichſte von Allem ge⸗ weſen war. Nicht bloß war das Grundſtück von großem Werthe— das beſte im ganzen Diſtricte— ſondern es war für ſie auch der Schauplatz eines glücklichen Lebens geweſen— eine Heimath, die ihr
durch die Liebe, durch das Andenken an einen lieben⸗ den Gatten, durch jedes Band der Herzensneigungen theuer gemacht worden war, und von der ſie ſich nicht eher getrennt hatte, als bis ſie durch den ſtar⸗ ken Arm des Geſetzes— durch den Stab des She⸗ riffs davon vertrieben worden war.
Hickman war bei der Abſchiedsſcene zugegen geweſen und ſchilderte ſie in rauher, aber gefühlvol⸗ ler Weiſe. Er erzählte mir von der Trauer, welche
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