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ebenfalls Miß Randolph— wahrſcheinlich iſt es in dem Fort ſo Mode. Vorwärts, meine Freunde!“ ſetzte ſie, indem ſie mit ihrer Reitgerte auf das Ge⸗ länder der Veranda ſchlug, hinzu,„nennt mir den Grund dieſer wunderſamen Umwandlung, oder Ihr bekommt, ſo wahr ich lebe, keinen Biſſen zu eſſen.“
Das Verhältniß, in welchem Gallagher zu meiner Schweſter ſtand, bedarf einer kleinen Aus⸗ einanderſetzung. Es war, weder mir noch meiner Mutter etwas Neues. Während ihres Verweilens im Norden war er mit ihnen zuſammengetroffen, ganz beſonders mit der Erſtern ſehr oft. Als mein faſt fortwährender Begleiter hatte er vollauf Gele⸗ genheit, mit Virginien bekannt zu werden, und war auch in der That ſehr gut mit ihr bekannt geworden.
Deßhalb unterredeten ſie ſich mit einander gewöhnlich in der vertraulichſten Weiſe, nannten einander bei
ihrem Vornamen, und ich begriff recht wohl, warum meine Schweſter die Anrede„Miß Randolph“ als eine ziemlich kalte und förmliche betrachtete; aber ich wußte auch, weßhalb er ſie ſo angeredet hatte.
Es gab eine Zeit, wo ich glaubte, mein Freund liebe Virginien. Es war dies kurz, nachdem ſie mit einander bekannt geworden waren. Im Laufe der
Zeit aber hörte ich auf, dieſen Glauben zu hegen.
Ihr Benehmen war nicht das von Liebesleuten—
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