ſtreifte, war zu dramatiſch und zu ernſt, um eine Epiſode in einem Luſtſpiele zu bilden.
Im Gegentheil hatte ich ſo eben den Prolog eines beabſichtigten Trauerſpiels angehört, deſſen Opfer ich ſelbſt ſein ſollte. Ohne Zweifel hatten dieſe Menſchen es auf mein Leben abgeſehen.
Und noch dazu vier Menſchen, von welchen auch nicht ein Einziger mir vorwerfen konnte, daß ich ihm jemals etwas Ernſtliches zu Leide gethan. Ich wußte, daß ſie alle Vier mich haßten und mich von jeher gehaßt hatten— obſchon Spence und Williams keinen andern Grund dazu haben konnten, als vielleicht einen Groll aus unſerer Knabenzeit, den ich längſt vergeſſen— ohne Zweifel aber war ihr Beweggrund derſelbe, den Ringzold hatte.
Was den Mulatten betraf, ſo konnte ich mir ſeine Feindſeligkeit nicht erklären, obſchon ſie von der tödtlichſten Art war..
Was aber ſollte ich von Arens Ringzold denken, dem Anführer dieſes beabſichtigten Meuchelmordes? z war ein Mann von gewiſſem Bildungsgrade— naler Beziehung meines Gleichen— ein Gent⸗
ens Ringzold— Arens Ringzold! Wie erklären? Was veranlaßte ihn zu einer ſo teufliſchen Handlungsweiſe?
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