Fort King— concentrirt und andere langten täglich in der Tampa⸗Bay an. Die Regierung hatte ihre Maßregeln getroffen und man beſchloß, Zwang anzu⸗ wenden.
Ich war von Dem, was vorging, ſo wie von Dem, was während der langen Jahre meiner Ab⸗ weſenheit geſchehen, nicht ununterrichtet. Meine Kameraden, die Cadetten, waren in den indianiſchen Angelegenheiten wohl bemandert und fanden ein lebendiges Intereſſe daran,— beſonders die, welche nun bald den Mauern der Militairakademie zu ent⸗ rinnen hofften. Der Krieg des„ſchwarzen Falken“, welcher ſo eben im Weſten beendet worden, hatte ſchon Ausſicht auf Dienſt und Auszeichnung gewährt und der junge Ehrgeiz richtete nun ſeine Augen auf Florida.
Der Gedanke aber, in einem ſolchen Kriege Ruhm zu erwerben, ward von Allen lächerlich gemacht. Es würde ein zu leichter Krieg ſein, ſagte man; der Feind ſei nicht der Rede werth. Es handelte ſich, wie man meinte, ja blos um eine Handvoll Bar⸗ baren, die kaum vor einer einzigen Compagnie Stand zu halten vermöchten. Ganz gewiß würden ſie ſämmt⸗ lich gleich bei dem erſten Scharmützel ſammt und ſon⸗ 3 ders gefangen oder getödtet— es wäre nicht die — Aindeſt Alusſuc vorhanden, daß ſie einen längern


