Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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Beide weilten gern an dieſem lieblichen Orte. Sie pflegten den Hügel zu erſteigen und ſich in den Schatten einiger hohen Palmen zu ſetzen, welche zu dem Gipfel wuchſen, während wir, die Jäger, ir der von Wild beſuchten Niederung blieben und den Wald von dem Knall unſerer Büchſen widerhallen ließen.

Dann, wenn wir die Jagd ſatt hatten, war

3. unſere Gewohnheit, den Hügel ebenfalls zu erſteigen. 4 und unſere Beute abzuliefern, beſonders wenn wir ſo

glücklich geweſen waren, irgend einen ſeltenen und

ſchöngefiederten Vogel zu ſchießen, der ſtets ein Gegen⸗

ſtand der Neugier oder Bewunderung war. Was

mich betraf, ſo hörte ich, mochte ich nun Glück haben

oder nicht, ſtets eher auf, als mein Begleiter. Ich

war nicht ein ſo eifriger Jäger wie er. Weit mahr Bargüigen machte es mir, mich== Ke.—

,her., e uuno weit angen hmer neif eh aals der Knall der Büchſe war mir der Tun von Maümee's Stimme; weit ſchöner als der Anblick des 3 Wildes war es, in Maümee's Augen zu ſchauen.

. Und darüber, über Zuhören und Sehen hinaus, war meine Liebe noch niemals gegangen. 5 Moch 1 4 war ein Wort der diebe zwiſchen uns geſy

8 Ich wußte nicht einmal, ob ich geliet