Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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und immer wieder ſpaltete der Kiel meines Bootes die Fluthen der Bucht— immer und immer wieder, bis ich jeden Baum an ihren Ufern kannte.

Meine Bekanntſchaft mit dem jungen Powell reifte bald zu einer feſten Freundſchaft. Faſt täglich waren wir beiſammen— entweder auf dem See oder in dem Walde als Jagdgefährten, und manches Reh und manchen wilden Truthahn erlegten wir' gemein⸗ ſchaftlich. Der Indianerknabe war ſchon ein geübter Jäger und ich lernte manches Geheimniß in ſeiner Geſellſchaft.

Ich entſinne mich recht wohl, daß die Jagd mir jetzt weniger Vergnügen machte als früher. Am liebſten war mir die Stunde, wenn die Jagd vorüber war und ich auf meinem Heimwege an dem Indianerhauſe Halt machte, wenn ich den mit Honig geſüßten Conté aus dem geſchnitzten Kürbis trank— weit ſüßer noch durch die Hände, aus welchen ich den Becher erhielt — weit ſüßer noch durch das Lächeln der Perſon, welche mir ihn reichte— denn dieſe Perſon war Maümee. ſein—, ſchwelgte ich in dieſem jungen Traume Liebe. Ach, es iſt wahr— in dem ganzen ſpät

Leben giebt es keine Freude, welche dieſer gleichkäme. Nuhm und Macht ſind nur Befriedigungen— nur

Wochenlang— kurze Wochen ſchienen es zu

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