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um Schutz zu ſuchen, dichter an ſeine Mutter, zu⸗
weilen auch an meine Schweſter anſchmiegt.
Dieſes Schauſpiel iſt von Muſik begleitet. Der goldene Oriol, deſſen Neſt ſich unter den Orange⸗ bäumen befindet, läßt ſeinen flüſſigen Geſang hören und der unter der Veranda in ſeinem Käfige hängende Spottvogel wiederholt die Melodie mit Variationen. Der luſtige Spaßmacher äfft auch den rothen Kardi⸗
nal und die blaue Dohle nach, welche beide unter
den Blüthen der Magnolie herumflattern, ebenſo wie
das Geplapper der grünen Papageien, welche ſich
mit den Beeren der hohen Cypreſſen unten am Rande des Waſſers beſchäftigen. Dann und wann wieder⸗ holt er auch das Geſchrei der ſpaniſchen Kiebitze, welche hoch oben in der Luft ihre ſilbernen Schwin⸗ gen ausbreiten, oder das Geſchrei des Tantalus, welchen man von den kleinen fernen Inſeln des Sees herüberhört. Das Bellen des Hundes, das Miauen der Katze, das Wiehern der Maulthiere und Pferde, ſelbſt die Töne der menſchlichen Stimme— alles Dies wird von dem vielſeitigen und unvergleichlichen Sänger nachgeahmt.
Die Hinterſeite der Wohnung bietet einen ganz andern Anblick dar, der vielleicht nicht ſo ſchön, aber nicht minder erheiternd iſt. Hier zeigt ſich ein Schau⸗


