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Oeffnung des dichten Urwaldes vermochten die Mond⸗ ſtrahlen zu dringen. Sonſt herrſchte überall Dunkel⸗ heit.
Cubina vermuthete, daß von dem Ankerplatze des Nachens ein Fußpfad irgend wohin führen müſſe und ſuchte deshalb dieſen zuvörderſt aufzufinden. Bald auch fand er den leeren Nachen unter einem großen Baume feſtgebunden liegen.
Die von dem offenen Waſſer her hier eindringende Helle des Mondlichtes zeigte ihm deutlich genug den in's
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Unterholz führenden Pfad, und ohne irgend Zeit zu
verlieren, verfolgte er dieſen ſofort.
Vorſichtig und leiſe wie eine Katze ſchlich er hin; zuweilen ſtand er ſtill, um aufmerkſam zu horchen, allein er vermochte nur das Rauſchen des Waſſerfalles zu vernehmen, dem er ſich nun näherte.
Auf dem Raume vor dem Waſſerfalle ſtanden die
Bäume etwas dünner; dieſe Lichtung erreichte der Ma⸗
rone bald.
Als er am Rande derſelben angekommen war, hielt er an, um vorſichtig um ſich zu ſpähen.
Nur einen kurzen Augenblick brauchte er hier zu verweilen. Licht blitzte ihm durch eine Art Gitter ent⸗ gegen. Es war die Bambusthüre der Obiahütte. Auch Stimmen drangen durch die Stäbe hindurch.
Da drinnen befanden ſich die beiden Männer, die er wo möglich zu behorchen beabſichtigte.
Im nächſten Augenblicke ſchon hatte ſich Cubina unter den großen Baumwollenbaum dicht bei der Ein⸗ gangthüre der Hütte geſchlichen.


