Teil eines Werkes 
3. Band (1863)
Entstehung
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Augenblick erbangte, als er Chakra in einem Nachen über die ruhige ſtille Oberfläche des Sees rudern ſah!

Untex, allen Umſtänden war die Erſcheinung des Koramantis gerade nicht geeignet, beſonderes Zutrauen bei dem ihn Erblickenden zu erwecken, doch jetzt, ſo gänzlich unerwartet und wie durch Zauberei geſchaffen, erregte ſie bei dem Maronen doch noch ein etwas ſtär⸗ keres Gefühl, als der bloßen Verwunderung, und einige Augenblicke ſtand er wirklich ein wenig zitternd am Ab⸗ hange.

Dann erinnerte er ſich aber bald der von ſeinem Lieutenant gemachten Angaben, die Quaco eidlich erhärten wollte.

Quaco, der, wie die meiſten ſeiner Farbe, auf's feſteſte an den Teufel, den Jumbé und alle möglichen Arten von böſen Geiſtern glaubte, hatte die Erſcheinung, die er geſehen, für Chakras Geiſt gehalten und hatte bei dem ihm von dieſem Anblicke urplötzlich eingejagten Schrecken, anſtatt einen Verſuch zu machen, die Erſchei⸗ nung zu verfolgen und zu unterſuchen, ob ſie Fleiſch und Blut oder bloß leere Luft ſei, ſeine letzte Kraft angewandt, um ſo ſchnell als möglich davon zu kommen, indem er den Geiſt des Myalmannes in dieſer Weiſe als unumſchränkten Beherrſcher der ganzen Umgegend zurückließ.

Cubina, der nicht ſo abergläubiſch war, vermochte nur einen kurzen Augenblick von dem Gedanken an einen Geiſt erfüllt zu werden. Das bereits Quaco Begegnete, zuſammen mit der Gegenwart des Koppel⸗ halters und ſeiner Genoſſin, unbedingt für einen be⸗

ſtimmten Zweck, führte ihn zu dem Schluſſe, daß das,