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in der Negerſprache. Dieſe verſtand ſie ganz wohl und ihr Sinn war keineswegs der Art, um ſie zu beruhigen.
Chakra ſang:
„Oeffne die Flaſche, gieß aus den Saft, Der Zauber ſchafft mit aller Kraft, Der Buckramann muß ſterben!“
„Muß ſterben!“ wiederholte Accompong mit dumpf erſchallender Stimme, als käme ſie aus dem Innern eines großen Faſſes.
„Das gelbe Mädchen ihm giebt den Trank, Er macht ihn ſtarr, er macht ihn krank, Er ſendet ihn bald in's Grab!“ „In's Grab!“ ertönte die Antwort Accompong's. „Und will's das gelbe Mädchen nicht thun, So ſchreitet ſie in des Buckra's Schuh'n, Muß ſelber hinab in Buckra's Grab!“
„Buckra's Grab!“ wiederholte es aus dem Munde des afrikaniſchen Gottes mit feſter und nachdrücklicher Stimme, die deutlich verkündete, welches Geſchick hier zur Wacht ſtände.
Jetzt trat ein kurzer Augenblick des Schweigens ein und dann erſchallte abermals ein dumpfer, aus einer Muſchel kommender, langgezogener Ton, gerade wie zu⸗ vor, der mit einem gellenden, kreiſchenden Pfiffe endete.
Mit dieſen Tönen entfernte ſich der Gott wieder, wie er früher, bei denſelben Tönen angerufen, ſich ge⸗ naht hatte.
Hiermit war die große und feierliche Ceremonie be⸗ endet, denn gleich nachher riß Chakra die Thür der Hütte auf und ſtand im Eingange.
„Cynthy, Mädchen!“ ſagte er ernſt und mit geheim⸗


