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leider nicht gelehrt.“
„Ha, ha, ha!“ erwiederte Jeſſuron mit ermuntern⸗ dem Gelächter.„Sü ſünd wahrhaftig, was wür auf Schamaica„grün“ nönnen, Harr Vochan. Sü müſſen wüſſen, daß oin Buchhalter hür koine Bücher ßu halten hat, wöder Tagebücher noch Hauptbücher. Oer ſetzt nücht oinmal oine Föder auf döm Papür!“
„Wie iſt das, Herr Jeſſuron? Ich habe ſchon ſo etwas gehört, tonnte aber nicht begreifen, was damit gemeint ſei.“
„Dann muß üch Uehnen düs erklären, Harr Vochan. Hür üß oin Geſötz, das zwüngt alle Selavenböfüber, auf jö funfzig Schwarze oinen woißen Mann auf ührem Gute ßu halten. Oin ſöhr duhmes Geſötz üſt es, aber es üſt Geſötz. Düſe woißen Ueberzöhligen wörden Buchhalter genannt, obgloich, wü üch Uehnen
geſagt habe, ſü gar koine Bücher führen. Verſtöhen
Sü nun die Bedoitung?“ „Was für Geſchäfte haben ſie dann zu thun?⸗ „Oh, das hängt Ahlles von Umſtänden ab. Oinige ſöhen nach dönen Sclaven, oinige thun düs und andere
das. Nun hören Sü wohl, Harr Vochan! üch habe
ſölbſt oinen Buchhalter nöthig; ich habe ſchuſt oinen
Haufen Schwarzer gekauft und üch darf das Geſötz nücht
übertröten. Uech göbe gewöhnlich moinen Buchhaltern funfzig Pundſch jöhrlich, aber wenn Sü ſolch oine Stöllung annöhmen wollten, ſo würde üch dön Gehalt, ün Rückſicht auf Uehren Onkel, auf hondert Pundſch jöhrlich erhöhen. Waſch ſogen Sü daßu, Harr Vochan?“
ſowohl des einfachen, wie des doppelten, hat man mir


