das Skelett feſt, obgleich die Vorderarme aus den El⸗ lenbogengelenken losgegangen und zur Erde gefallen waren.
Loftus Vaughan fühlte in der That keine Neigung, lange auf dem Platze zu verweilen. Für ihn hatte der Anblick etwas Fürchterliches. Ein Blick, und er ſtürzte fort; doch noch viel fürchterlicher, noch viel ſchrecklicher war, was er ſah oder zu ſehen glaubte, als er heim⸗ wärts den Waldpfad hinuntereilte:— entweder den Geiſt des Myal⸗Mann dder den Mann ſelbſt!.
Drittes Kapitel. Loftus Vanghan, Gutsbeſitzer.
Loftus Vaughan war Wittwer und hatte, wie man allgemein annahm, nur ein Kind, eine Tochter, Käthehen war der Name dieſes jungen Mädchens, wenigſtens war es der, den ſie unter ihren Freunden und Bekannten führte. Ein anderer wurde allerdings gelegentlich ge⸗ hört:—„Kleine Quasheba.“ Dieſer Name kam frei⸗ lich nur von den Lippen einiger älterer Gutsneger und niemals, wenn der Herr Vaughan gegenwärtig, der es ſtrenge verboten, ihn auszuſprechen. Man bezweifelte ſehr, ob das junge Mädchen nur je einen von dieſen Namen in der Taufe empfangen hätte. Das rührte theilweiſe von dem Umſtand her, daß Keiner von Herrn Vaughan's Freunden der Feier beigewohnt hatte, und theilweiſe auch davon, daß man allgemein wußte, die


